(12) Kapelle von Dreifaltigkeit
UL. 3 MAJA 17
Die Friedhofskirche der Heiligen Dreifältigkeit wurde 1583 von den Protestanten als Friedhofskapelle errichtet. So beherbergte sie auch von 1687 bis 1698 die evangelische Gemeinde. Danach wurde die Kirche katholisch und wurde weiterhin als Friedhofskapelle genutzt. Die Kirche wurde ursprünglich im spätgotischen Stil erbaut, mehrere Umbauphasen folgten, die letzte fand 1927 statt. Der Altar im pseudo- rokoko- Stil wurde 1902 errichtet. Neben dem Renaissance -Portal der Kirche, an den Außenwänden, sind zwei Grabplatten sichtbar; hier liegen der letzte Abt und der letzte Prior des Zisterzienserklosters aus Kamieniec Z¹bkowicki (Kamenz).







Guttlers Mausoleum

Das Mausoleum wurde 1874 auf einem an den Friedhof angrenzenden Grundstück errichtet. Dreiseitig von einer Mauer umgebenes Sandsteingrabmal. Die Vorderseite des Gebäudes wird von Säulen getragen, die an das römische Pantheon erinnern. Sie besteht aus einer Kapelle und einer unterirdischen Krypta. Über dem Fries des Mausoleums steht die lateinische Inschrift "Resquiscant in pace". Acht Mitglieder der Familie Guttler sind in dem Mausoleum begraben.